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Für Transparenz in Stockelsdorf.
                    Peter Hinzmann
                   -Vorsitzender-
 
  
                                      info@fdp-stockelsdorf.de
   
www.fdp-stockelsdorf.de 
     Tel.: 0451-4981989
   Mob.: 0151-61124077
 
Januar 2014
                      
Haben die Stockelsdorfer zu viel Geld?
Bis 1982 war Stockelsdorf ein Dorf. In der unteren Ahrensböker Straße deckten einheimische
Geschäftsleute mit ihren Waren den täglichen Bedarf. Außergewöhnliches kaufte man in
Lübeck. Damit die Stockelsdorfer aber ihr Geld möglichst in Stockelsdorf ausgeben, wurde
der Rathausmarkt für zusätzliche Geschäfte gebaut. Auf der grünen Wiese am Ortsausgang
wurde mit Famila ein zweites „Einkaufszentrum“ geschaffen. Die Folge: Die Geschäfte der
Ahrensböker Strasse zogen um oder gaben zu Gunsten der Supermärkte auf. Von Blumen-
Westfahl und Mode-Westfahl bis Fernseh-Joswig.   
Am oberen Ende der Ahrensböker Straße war das erste Industriegebiet angesiedelt. Die
dortigen Firmen nutzten die A. als Autobahnzubringer. Als die Autobahn notwendiger Weise
ausgebaut wurde, wurde der dafür notwendige Kies vom Clever Berg  entnommen. Nun
wurde der Verkehr für die Anlieger der A. unerträglich. Die K13 wurde geplant. Sie sollte den
Verkehr um Stockelsdorf herum führen. Doch sie endete vorerst an der Straße nach Segeberg.
Über 25 Jahre hatten die Anwohner Segeberger Straße den zusätzlichen Verkehr zu ertragen,
der zusätzlich durch den allgemein zunehmenden Verkehr von und nach Segeberg unerträglich
wurde. Erst der Umbau  der Einmündung  der Ahrensböker Straße in die K13, dann die
Verlegung der Vorfahrt in die Dorfstraße, der Bau der A20 und die Vollendung der K13
brachten nach 30 Jahren die Entlastung des Ortskerns von Stockelsdorf.
Nun soll  die untere Ahrensböker Straße beruhigt werden durch die Verlegung der L 230 in die
Marienburgstraße.
Das bedeutet: Der Fahrweg nach Lübeck wird zu Gunsten einer Verkehrsberuhigung der
unteren Ahrensböker Strasse um 2/3 der Wegstrecke verlängert. Die jetzt schon enge
Marienburgstraße,  muss verbreitert werden, damit diese Straße ein vermehrtes
Verkehrsaufkommen aufnehmen kann. Der Verkehr wird also an die anliegenden Häuser
verlegt, in denen  Bürger wohnen.
Die untere Ahrensböker Straße soll zu einer Flaniermeile ausgebaut werden. Man hofft auf ein
Angebot von attraktiven Geschäften, Kaffes  und Lokalen.
Was mag das kosten? –  Bis zu 75 % der Kosten werden die Anlieger als Eigentümer bzw.
Mieter tragen müssen. Und wofür ist das gut?  Mehr Verkehr im Ortszentrum und bei den
wenigen Parkplätzen, weniger Laufkundschaft?  Dagegen wollen wir uns wehren.
Öffentliches Geld, wenn man es hat, sollte man nicht in Prestigeobjekten investieren. Die
ziehen Folgekosten nach sich. Steuergelder sollten in Infrastruktur und Objekte investiert
werden, die zusätzliche Steuereinnahmen   einbringen.
Erst werden wir bevormundet, dann sollen wir noch dafür bezahlen. Das ist patriarchisch,
nicht demokratisch.  Das betrifft  auch die Art der Umbenennung der oberen Ahrensböker
Straße.
Liebe Bürgerinnen und Bürger!
Nehmen Sie Ihr Recht wahr: Die Bürgerfragestunde am 3. Februar 2014 um 17 Uhr
Im Bürgersaal: Herrenhaus
Ihr Hans-Eberhard Schulz, Pastor i. R.
Unser Stammtisch: Jeden zweiten Donnerstag im Monat im Herrenhaus um 19 Uhr 30.
Juni 21009.
Juni
Mit der FDP
Mutig in die Zukunft.
Gerecht
+Sozial
+Liberal
------------
=Bürgergeld
Von der Wiege bis zur  Bahre,  Liberales Bürgergeld!
Neu:
Der liberale Stammtisch trifft sich
 jeden 2. Donnerstag im Monat
Unser nächster Stammtisch:
Am Donnerstag, den 9.Juli 2009
Im Keller des Herrenhauses Stockelsdorf
Um 19 Uhr 30
Verfasser dieses Nachbarschaftsbrief ist: Hans-Eberhard Schulz. Pastor i.R.
23617 Stockelsdorf Holsteiner Str. 1. - Tel.: 0451-498071.
E-mail: Pastor.h-e.schulz@gmx.de
Gerecht:
Nicht jeder Mensch ist ein Wunschkind. Frisch geboren, in der Ausbildung, im
Arbeitsleben, arbeitslos oder im  Ruhestand, gar pflegebedürftig........…?
Alle bekommen eine lebenslange finanzielle  Grundsicherung für den Alltag:
Das Bürgergeld. z. Zt. : < € 660
Das Finanzamt ersetzt Bittstellerei beim Sozialamt, Arge usw.
Sozial:
Wer mehr will, kann sich gesellschaftlich einbringen.
Wohngemeinschaften, Arbeitsprozess, Militär- oder
Sozialdienst. Jeder
Zuverdienst wird beim Finanzamtgemeldet und ab € 400 stufenweise zu
15%, 25%,35%  versteuert.
Jeder muss sich gegen Krankheit, Alter und Pflege versichern. Wer den
Mindeststandart finanziell nicht absichern kann oder behindert ist, bekommt
einen
Zuschuss aus dem Steueraufkommen.
Die erwünschte Bierdeckelsteuer.
Liberal:    
Es liegt primär in der Verantwortung der Eltern,
Erzieher, Lehrer und
Institutionen, ein soziales selbst bestimmtes und selbst verantwortetes Leben
zu führen.
Evolutionäres und globales Denken ist offen für Neues, lernfähig
und mutig.
 Viele junge Frauen haben sich heute emanzipiert, die breite Masse des
Volkes rechnet immer noch mit der Hilfe von “Vater” Staat und wartet
auf letztgültige Antworten der Naturwissenschaften.
                                       Wollen Sie das diskutieren?
strie statt EU - Ökodiktatur.
^°^
Wir wollen Soziale Marktwirtschaft!
^°^
Wir machen Europa besser! Gemeinsam mit Ihnen!
^°^
Europas Stärken liegen vor Ort!
Das ist doch ein Angebot!?!
Darum:
Nehmen Sie Teil an der Europawahl am Sonntag, den  7. Juni 2009.
Zur Wahl gehen?
Hallo , liebe Nachbarn!
Das fragen sich viele Wahlberechtigte.
Es gab einmal das Dreiklassenwahlrecht. Um das Frauenwahlrecht, das allgemeine Wahlrecht
haben unsere Vorfahren gekämpft!
Sollten wir ihnen nicht verpflichtet sein, es wahr zu nehmen, damit wir es nicht wieder
verlieren?
Es wird geklagt:
1. Die Politiker machen Wahlversprechen, die sie nicht einhalten, wenn sie erst gewählt sind.
Politiker antworten auf aktuelle Fragen. Die sind vor der Wahl auf dem Tisch! Was aber die
Zukunft bringt, weiß keiner.!  Die dann notwendigen Entscheidungen werden dann sachlich
oder parteipolitisch entschieden.
Koalitionen suchen Kompromisse. -  Oder den kleinsten gemeinsamen Nenner!
2. Über Landes-/Bundeslisten bestimmen die Parteivorstände, wer sicher in die Parlamente
kommt und wer möglicherweise rein kommen kann. Daran können nur engagierte
Parteimitglieder in genügender Zahl etwas ändern. Traditionelle Parteimitglieder fordern
dagegen “Parteiraison” und Nichtwähler lassen der “politischen Oberklasse” freie Hand.
3. Die Politiker kümmern sich nicht um das Volk, sie interessiert nur der Wähler!
Wenn das Volk sich weder an Wahlveranstaltungen beteiligt, noch in den Parteien mitarbeitet, -
Wer will da dann klagen?
Mündige Bürger sprechen mit den Politikern in Augenhöhe!
Meckerer auf den Hinterbänken müssen dann eben aus der Ferne zusehen, wie “die Politiker”
do vorne und da oben sich ihr eigenes Süppchen kochen und miteinander teilen!
Einladung:
Stammtisch der FDP - Stockelsdorf Donnerstag, den 4. Juni 2009 im Herrenhaus Stockelsdorf
um 19 Uhr 30.
(25.4.2009)
Hallo, liebe Nachbarn!
Alle Parteien versprechen, zeitgemäße Antworten auf die aktuellen Probleme zu haben. So gleichen
sich auf den ersten Blick alle Programme: Sie klingen vernünftig. Nach der Wahl wird es dann
konkret. Koalitionen erfordern Kompromisse. Aktuelle Ereignisse werfen neue Fragen auf und
erfordern spezielle Antworten. Dann zeigt jede Partei ihr eigentliches Profil.
Aus persönlicher Erfahrung kann ich nur sagen: Unser Stockelsdorfer FDP - Stammtisch - jeden
ersten Donnerstag im Monat im Herrenhaus - ist offen für alle und wir diskutieren freimütig und
ehrlich alle vorgetragenen Themen. Ich jedenfalls fühle mich dort immer gut aufgehoben und danke
Ihnen an dieser Stelle für das Vertrauen, das Sie der FDP und mir n der Kommunalwahl 2008
entgegen gebracht haben.
Nun stehen neue Wahlen bevor. Welches Profil haben die einzelnen Parteien für mich?
Die CDU pflegt christliche Werte und bürgerliche Traditionen.
Die SPD tritt als Anwalt der Arbeitnehmer.  Sie subventioniert die Sozialschwachen und sorgt sich um
Erwerbslose, Kranke Kinder und Alte. Die dafür nötigen Gelder muss Vater Staat sich von denen
holen, die Steuern zahlen können.
Die Grünen sorgen sich um den Erhalt unserer natürlichen Umwelt. Dem Verkehr und der modernen
Technik begegnen sie mit Skepsis.
Die Linken vertreten ideologische Theorien. Sie haben ein gestörtes Verhältnis zu ihrer historischen
Vergangenheit. Solange sie aus ihren Fehlern der Vergangenheit nicht gelernt haben, werden sie
keine hilfreiche Politik machen können.
Die UWG, Freien Wähler u. ä. nehmen sich lokaler Probleme an. Ihre ideologische Unschuld werden
sie verlieren, wenn sie bundesweit und auf EU - Ebene auftreten wollen. Sie bräuchten dann ein
Schwerpunktthema, wie die Grünen. 
 Die FDP stehen für eine liberale Politik. Offen für Neues. Die Freiheit des Einzelnen setzt die
eigenen Kräfte frei, kreativ und selbstverantwortlich zu leben. Der Staat soll Freiraum schaffen und
dem Missbrauch der Freiheit Grenzen setzen.
Demokratische Wahlen machen es möglich, dass letztlich für alle Bürger gesorgt wird. So lohnt es
sich, dass jeder Bürger von seinem Wahlrecht gebrauch macht.
Sehe ich es falsch? Sprechen Sie mich doch bitte an!
<> 
Mai 2008)
Hans-Eberhard Schulz
      Gehen Sie wählen!
Ich kandidiere für die                         FDP
Pastor (i.R.) Hans-Eberhard Schulz
Fast 25 Jahre lang war ich Pastor der Kirchengemeinde  Stockelsdorf und habe zusammen mit  meinen Kollegen das  kirchliche Leben in Stockelsdorf mitgestaltet. Ich habe in Freud und Leid Angehörige wie einzelne Gemeindeglieder  begleitet und ging in mancher  Familie ein und aus. Eine lange Zeit, in der ich auch am öffentlichen Leben der Kommune  teilnahm. War Gast bei  vielen Vereinen und wurde in Stockelsdorf so heimisch, dass ich hier auch als Ruheständler unter Freunden und Bekannten leben will. So besuchte ich als solcher diverse Parteiveranstaltungen, wie es sich bot oder wie ich gerade Zeit hatte. Letztlich fühlte ich mich am Stammtisch von Herrn Hansen am wohlsten, der die FDP wieder ins Rathaus führen möchte. Wir hatten viele offene Gespräche und das gegenseitige Vertrauen wuchs von Mal zu Mal. Letztlich bat man mich, politisch mit der FDP in der Kommune mitzuarbeiten.
Viele gute  aber auch weniger gute Entwicklungen habe ich in der Stockelsdorfer Kommunalpolitik beobachtet. Da ich viele Bürger kenne, mit ihnen über ihre Sorgen und Gedanken gesprochen habe, glaube ich über die FDP manche Idee und manche Hilfe einbringen zu können. Ich bin parteilos geblieben. Ich will in Zusammenarbeit  mit anderen  aktiven Bürgern etwas dazu beitragen, dass es heißt:
In Stockelsdorf ist man Mensch.
In Stockelsdorf ziehen viele an einem Strang.
Folgenden Programmpunkten der FDP möchte ich mich besonders widmen
Vollendung der Umgehungsstrasse  K13
Neugestaltung der Segeberger Str. ohne Schwerverkehr.
Eine durchgängige Bildungsoffensive von der Krabbelstube bis zum
Gymnasium.Siehe auch:www.fdp-stockelsdorf.de
Ich bin Mitglied im Siedlerbund “Siegfried Krüger”, im  “Förderverein Stockelsdorfer Herrenhaus”
und aus alten Zeiten im DRK Lübeck.
Hans-Eberhard Schulz 23617 Stockelsdorf  Holsteiner Str. 1. Tel.: 0451-498071
www.Pastor.h-e.schulz.@gmx.de.
<>
(Mai 2009)
Was will die FDP im Europäischen Parlament?